Freitag, 6. Mai 2016

Blog-Buster: Butter-Grissini

Komm, jetzt sind wir dabei: haue ich den nächsten Blog-Buster raus. Roberts Butter-Grissini. Gebt sie nur ein in die Suchmaschine, ihr werdet schon sehen, wie erfolgreich sie ihre Kreise gezogen haben. 

Schon 6 Jahre läßt sich das Rezept auf seinem Blog finden. Und Robert wiederum griff die Rezeptur von Lucas Rosenblatt (was ein hübscher Nachname, oder?) auf. Genau. Der, mit dem er jetzt zusammen das Kochbuch, das keines sein will, herausgebraucht hat (hier bestellbar). Selbstredend kann das gar kein Kochbuch sein. Also kein gewöhnliches. Wer Roberts präzise und verläßliche Rezepte kennt, kann erahnen, mit welcher Sorgfalt dieses Buch entstanden sein wird. Und mit wieviel Herzblut, Leidenschaft, Inspiration, Appetitlichkeit. Und einem ausgeprägten Sinn für Köstlichkeiten. So genug geschwärmt.

Wem es nach erfolgreicher Backerei der Knabberei nicht exakt genau so wie Mme Lamiacucina geht und sich nicht gleichfalls ständig an der Blechdose zu schaffen macht, soll jetzt reden oder für immer schweigen. Ich für meinen Teil bin mir sicher: Wer diese Grissini 1x gebacken hat, wird keine anderen mehr ausprobieren. Deswegen ja Blog-Buster.
Zutaten: 

180g Weissmehl
50g Hartweizendunst
1 Tlf. Salz
1/2 TL Zucker
10g Frischhefe
80g weiche Butter
150ml Wasser
wenig Olivenöl

Zubereitung:

Beide Mehlsorten, Salz, Zucker und Butter in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und mit dem Knethaken kurz mischen. Die Hefe mit dem Wasser anrühren, zum Mehl geben und während 10 Minuten zu einem Teig kneten.

Teig mit Olivenöl bepinseln und an einem warmen Ort in der Küche 1 Stunde gehen lassen.
 
Backofen auf 180°C (m: 200° ) aufheizen. Zwei Backbleche mit Backfolie auslegen. (ergab bei mir etwa 4 Bleche)
 
Den sehr weichen, buttrigen Teig auf einem bemehlten Brett in ein Rechteck von 15 cm Breite und 5 mm Dicke (unbedingt Teighölzer verwenden/ m: Augenmaß) ausrollen.
 
Mit einem Teigrad 5 mm breite Streifen schneiden. Diese auf Backblechbreite langziehen und auf das vorbereitete Backblech legen.

Im vorgeheizten Ofen während ca. 12-14 Minuten auf Sicht goldgelb backen.

Anmerkung Robert: Wichtig: Die Grissini schmecken viel knuspriger und besser, wenn man sich genau an die vorgeschriebenen Dimensionen hält. Im ersten Blech sind sie mir etwas dicker geraten. Ein ausgezeichnetes Buttergebäck, wennngleich sie etwas fragil sind und leicht zerbrechen

Anmerkung m: das nächste Mal lasse ich sie etwas dunkler werden 

Donnerstag, 5. Mai 2016

Kirsche und Salatsauce: Resto *Cérise et vinaigrette*


Diskretion - versteht sich - stellt die Haupteigenschaft eines guten Hoteliers dar. Ich könnte ja Geschichten erzählen, ihr glaubt es nicht. Allein: ich darf nicht. Aber um mal mit der Hand auf dem geschlossen bleibenden Nähkästchen doch zum Thema zu plaudern, will ich das absolute Lieblingswort unserer Feriengäste verraten. Das da lautet: GEHEIMTIPP! Ein Wort, das glänzende Augen und gespitzte Ohren verbreitet.

Und wenn sie nur ein Wöchlein urlauben können, so wollen sie die Zeit um so mehr so effizient wie möglich nutzen. Es gilt schließlich: mitten drin statt nur dabei. Mit Insidertipps von Locals läßt sich dafür quasi die Abkürzung nehmen. Je bekannter die Gegend, je mehr Touristen umso schwieriger wirds. Gutes Beispiel: Cannes.

Bestes Gegenbeispiel: die Drôme. Auf den Weg in den Süden Richtung Provence wird sie von den meisten (deutschen) Urlaubern links liegen gelassen. Für die Hollakis hingegen zählt die Drôme schon lange zu DEN Sehnsuchtsort, heißt doch das holländische Wort für Traum *droom*. Da weist das Wort die Richtung. Doch selbst in der Hochsaison kann die Drôme noch  richtig verschlafen wirken. Und es ist nicht sehr kompliziert Orte abseits der touristischen Massenabfertigungen aufzutun. Womit wir bei meinem nächsten *Geheimtipp* heraus gekommen wären, wo sich wunderbar französische Küche erleben läßt. Und zwar für den kleinen Geldbeutel: 19 Euro kostet das Mittagsmenu.

Wenn wir essen gehen, dann ist für mich entscheidend, dass alles faite maison ist. Und gar eine Winzigkeit wichtiger ist mir die Athmo. Selbst kochen kann ich schließlich selbst: ich will in ein anderes Szenario eintauchen. Und weil der Habib und ich auf Druck ganz empfindlich mit Flucht oder Weigerung reagieren, brauchen wir es ungezwungen. Und das können die Fränzis hier auf dem Land formidabel. Eben wie das Resto *Cérise et Vinaigrette* . 

Da können Kinder und Hunde zwischen den Stühlen umher springen, der Gast in die Küche gucken und der Koch dreht seine Runde, um zu hören, obs denn auch schmeckt. Ungekünstelt, in einer ehemaligen Werkstatt, mit einer Prise *Wanderzirkus*, schattigen Platanen und meiner geliebten, bunten Lichterkette.... ich kanns nur als Geheimtipp zusammenfassen. Der Schein der Bilder trügt allerdings: wir waren nur früh dran. Später füllten sich die Plätze. Kein Wunder - bei der kleinen, feinen Speisekarte! Ach ja, und die Umgebung könnte hübscher nicht sein - nach Saoû habe ich euch schließlich oft genug mitgenommen (zum Fête de Picandon oder wiederholt zum Foire aux Fruits d'Hiver).

Mittwoch, 4. Mai 2016

angeDUBBst...

Völlig unbeabsichtigt habe ich mit meinem hausgemachten Event eines bewiesen: niemand klebt so sehr an seinen bereits für gut befundenen Rezepten wie ich. Als würde ich das Event vorallem für mich veranstalten. Was mir das genau sagen will, weiß ich auch nicht. Ich bin ein bißchen peinlich berührt...

Aber anscheindend hilft es mir, dass mich das Bloggen weder langweilt noch unter Druck setzt - aus dem einfachen Grund heraus: ich koche, wie ich lustig bin. Das bewahrte mich seither vor einer tieferen Blog-Depression à la *Warum bloggen*, *Was bloggen*, *Wie bloggen*. Immer schön locker bleiben. 

Erinnert ihr euch an meinen Test? Einfach mal mit dem Zeigefinger über die Unterlippe fahren. Geht die Lippe leicht mit - alles im grünen Bereich! Verhält die Lippe sich wie die gespannte Saite einer Gitarre und macht ein ähnliches Geräusch dazu - Obacht!  Handlungsbedarf!

Oder kochtechnisch zusammengefaßt habe ich in letzter Zeit wieder gekocht und dabei teils dokumentiert: 

neu kombiniert mit Mangold und Radicchio, abgelöscht mit Portwein, verschärft mir Harissa - war suppi!

die Raubtier-Granola bereite ich nun zum dritten Mal zu - die Süße läßt sich variieren (einfach anteilig mehr Datteln verwenden), ebenso wie die Gewürze (Zimt, Kardamom...) und nach Lust ergänzen (Schoko-Stückchen, Rosinen...). Ich habe meine Granola einfach gefunden. Am liebsten so schlicht wie in der geposteten Version. Perfekt.

Die Rote Bete-Päckchen sind auch ohne Pilze eine prima Idee - die Marinade einfach köstlich. Auch zur Kräuterhirse (hier mit Bärlauch-Petersilie-Kerbel-Pesto).

Das Dhal ist mein Lieblings-Dhal, LOGO, koche ich mir das immer wieder!

Und die Rauke-Gnocchi mit dem zarten Kohlrabi fand ich so überzeugend - gabs mit kurzem Abstand einfach erneut! Der Rucola braucht gerade eh viel Schnitt.


Also mich hält das DUBB frisch - vielleicht kann ich euch so zum Mitmachen andubbsen! Nur damit ich mich nicht länger wie das einzige Mitglied einer selbst gegründeten Selbsthilfegruppe fühlen muss...

Sonntag, 1. Mai 2016

I wanna be love by you alone ... DUBB ubbiduh....


Heute erkläre ich nochmals in aller Ausführlichkeit das DUBB-Prinzip. Dafür wird mir irgendwann das Foodblogger-Verdienstkreuz in (sagen wir mal) Silber verliehen. Für das ehrenvolle Bündeln - zusammen mit den Blog-Bustern - der Best of Rezepte verschiedener Foodblogs. Das Buch würde ein Kassenschlager, aber sowas von. Alles fing, wie bereits gesagt, damit an, dass mir die Blog-Buster auf den Foodblogs auffielen: Rezepte, die von Blog zu Blog hüpfen, aus dem einfachen Grund, weil sie so gut wie ansprechend wie köstlich sind. Dazu lassen sich Foodies nur zu gerne überreden, zu den Gassenhauern der Foodie-Szene, echte Gerichte-Kracher, den Bestseller-Rezepte überhaupt. Wenn Ferrarri jubelt, will man schließlich ebenfalls auf der Gewinnerseite stehen.

Die Startsteine dazu legten zweifellos Nickys grandiose Gnocchi (was habe ich die bereits variiert) dicht gefolgt von Roberts Blumenkohl-Lasagne. Oder ebenfalls ein schönes Beispiel die Schokoladen-Sablés. Ich habe euch mal ein paar zusammengesucht, die MIR seither aufgefallen sind. 

HIERMIT RUFE ICH WIEDER AUF, MIT MIR MITZUSAMMELN!

Direkt kommt mir eine Bekannte in den Sinn, die bei einer Begegnung meinte, sie gäbe prinzipiell nichts weiter oder würde irgendwelches Wissen einfach so verraten - tja, das sind wohl genau DIE Rezepte, mit denen solche Typen lieber ins Grab gehen. (Ihr kennt das Bild von der Hand: wer sie zur Faust verschließt, besitzt nur, was sich in ihr befindet. Wer sie öffnet, dem gehört die ganze Welt).

- wie immer sind alle Bilder mit dem Rezept verlinkt - 


http://salzkorn.blogspot.fr/2014/04/grune-ziegenkase-gnocchi-mit-jungem.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2014/09/begleiterscheinungen-paprika.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2013/02/kochbuchwurdig-harissa-gnocchis-mit.html
http://salzkorn.blogspot.fr/2014/12/blog-buster-risotto-mit-kurbis.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2013/04/blog-buster-zum-ostermontag-sables-au.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2012/05/spargelsalat-mit-original-nicky-juliane.html
http://salzkorn.blogspot.fr/2013/01/blogbuster-minestrone-nach-jamie-oliver.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2011/10/robertos-blumenkohllasagne.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2013/11/blogbuster-der-klassiker-unter-den.html
http://salzkorn.blogspot.fr/2013/03/umgefallen-blumenkohlsalat-mit.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2012/08/pizza-mit-blogbuster-belag.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2014/05/landluft-inklusive-blogbuster.html
http://salzkorn.blogspot.fr/2011/11/blogbuster-zupf-schuedi-irresistible.html



Natürlich habe ich mich sehr gefreut, als ich entdeckte, dass ich mit einem Rezept ebenfalls unter die Hall of Fame der Blogbuster eingezogen bin - und zwar mit dem herrlichen Ofenapfelmus meiner Nachbarin.  Und da fing dann das Gehirn erst richtig an zu klappern. Genau, Ofenapfelmus. Das IST super. 

Aber es gibt ja noch so viele andere unentdeckte Blogbuster-würdige Rezepte hier. Also wurde DICK Reklame gemacht. Im Falle meiner Ofentomaten, die eigentlich von Petra kommen, hat es funktionert. Die mache ich wie das Apfelmus jedes Jahr ein - und verbrauche die Gläser auch. Darauf kommt es beim Einmachen ja an. Etwas zögerlicher wird meinem schwämerischen Hinweis für die Balsamico-Orangen-Reduktion nachgegangen (Warum?) - womit wir eigentlich schon beim DUBB rausgekommen wären


http://salzkorn.blogspot.fr/2011/10/fur-adam-eva-und-alle-apfelliebhaber.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2011/08/gerostete-ofentomaten-fur-den-winter.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2013/10/der-zauberstab-des-abschmeckens.html


DUBB - Der Unentdeckte Blog-Buster. Häufiger als DUBBs sind eindeutig Blog-Buster, weil viele Foodblogger lieber neue Rezepte für ihr Blog ausprobieren - um eben etwas Neues vorstellen zu können. Um so richtig heißgeliebte DUBBs sein eigen nennen zu können, muß man leidenschaftlich gerne und viel kochen. Sonst gibt es die Rezepte weniger, die zigfach erprobt wurden. Für so ein Urteil, Kinder, braucht es Erfahrung, einen guten Riecher oder aber schlicht die richtige Empfehlung - s. Pasteis.

Und es braucht - wie immer -  Hingabe zur Sache - das versteht sich von selbst. Die Rezepten, die bereits mit soetwas wie *best ever* gekennzeichnet sind, müßte ich (strenggenommen) nicht noch mal als DUBB hier vorholen. Aber ich weiß doch, wie es ist: manches rutscht einem durch. 

Und bei *le top du top - Geschichten* wäre das ja wohl mehr als bedauerlich, nich? 

http://salzkorn.blogspot.fr/2011/10/weier-rappe-zarte-cantuccini.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2011/12/einweihung-zum-4advent.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2015/10/von-null-auf-hundert-pasteis-de-nata.html
http://salzkorn.blogspot.fr/2014/05/die-ultimative-tarte-tatin-aux-pommes.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2013/06/les-meilleurs-amarettini.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2012/11/forever-schokoladenkuchen-des-cafe-p.html
http://salzkorn.blogspot.fr/2014/05/les-fraises-du-jardin-sur-le-sable.html http://salzkorn.blogspot.fr/2015/08/der-purbeste-bananenkuchen.html












 
Komischerweise finde ich es rund um Süßigkeiten leichter, DIE Rezepte zu finden. Vielleicht, weil ich mich in der Süßbäckerei auch immer streng ans Rezept halte. Je bekannter und klassischer ein Rezept, umso besser ist ihre Vergleichbarkeit, umso idealer für ein DUBB. Beim Kochen selbst gibt es so viele Abzweige der Improvisation unterwegs - da fällt ich es deutlich schwieriger, DIE Rezepte zu benennen. Bestes Zeichen, dass es sich um ein DUBB handeln könnte: ihr greift immer wieder auf das gleiche Rezept zurück.

Wie das Nasi Goreng. Ein schnelles Alltagsessen für immer wieder - so einfach kann ein DUBB sein. Anderes Beispiel, WENN Krautkrapfen, dann nur SO. Oder direkt voll verknallt in Roberts Kürbis-Gnocchi - das werden für alle Zeiten für mich DIE Kürbsi-Gnocchi schlecht/guthin sein. Oder wieder ganz alltäglich: mein liebster Pizzateig, die Ofentomaten darauf verstreichen, Mozzarella, Oregano (jetzt frischen Knoblauch) drüber - perfecto!

http://salzkorn.blogspot.fr/2015/10/die-besten-kurbisgnocchi-ever-von-welt_30.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2015/06/dubb-ein-salziges.htmlhttp://salzkorn.blogspot.fr/2016/02/sauerkraut-gegen-niederschlag.html
http://salzkorn.blogspot.fr/2011/07/pizzateig-nach-wild-yeast.html


  



Die Foodies scheinen sich recht schwer zu tun, ein und dasselbe Gericht auf ihrem Blog erneut zu präsentieren. Für dieses Event aber bitte ich um exakt diese Wiederholung. Ausnahme: es handelt sich ich um *Liebe auf den ersten Biss* à la Pasteis, Kürbsignocchi oder Bananenkuchen. Umso mehr freue ich mich, dass ich einige DUBB-Anhänger auftun konnte

Vielen Dank fürs Mitspielen! 




http://1.bp.blogspot.com/-6ss43gUV590/VJCxJ6uNS3I/AAAAAAAAS28/_-aS8nqsYxM/s1600/141216%2BDie%2BRaumfee%2BLebkuchen%2B2.jpg
 Katjas Lebkuchen - sowas von auf meiner Liste. Dafür werde ich in D beim nächsten Aufenthalt
 Oblaten mitnehmen
 
http://bonjouralsace.blogspot.fr/2014/12/weihnachtsgluhwein-nimm-zwei-mein-ganz.html  
 Sabines Glühwein - ein gutes Rezept für Glühwein IST ein  gelungenes Wunder
 
 https://lieberlecker.files.wordpress.com/2014/11/dsc1162.jpg   
Andys Brönnti-Crème von Lieberlecker - die macht aber auch lange Zähne

http://www.from-snuggs-kitchen.com/2015/01/dubb-mit-kurbis-kokos-curry-suppe.html    
Sandras Kürbissuppe - ein Beispiel dafür, dass Kürbissuppe rein gar nichts mit Langeweile gemein hat!
https://lieberlecker.wordpress.com/2015/01/15/pavlova-alles-bloss-luft/   
Andys Pavlovas - eindeutig ein Grund meine Meringue-Trauma anzugehen (die sind mir seither nie gelungen)

http://brittas-kochbuch.info/wp-content/uploads/2015/01/graupeneintopf0215.jpg
Britta schwärmt so *schamlos* für ihren Gersteneintopf  

http://www.organisation-mit-sabine.de/2015/02/20/feine-suppenbasis-gem%C3%BCse-haltbar-machen/  
 Sabines feine Suppenbasis - da ich ein ähnliches Rezept bereits ausprobiert habe, kann ich das allen *Unerfahrenen* nur empfehlen!

 Zimtsterne ungebacken - gebacken
 Die Zimtsterne von Petra von Chili und Ciabatta - werden ein MUSS für mich für die nächste Weihnachtsbäckerei sein!

 http://www.hefe-und-mehr.de/wp-content/2014/12/DSC_2740.jpg
 Stefanie von Hefe und Mehr bietet ihre Weihnachtsbrote an, die wohl jeder gerne geschenkt bekäme!

https://lieberlecker.wordpress.com/2015/08/21/zwetschgenkuchen/ 
Und wieder mein treuer Mitstreiter Andy mit einem Zwetschgen-kuchen, den ich letzten Herbst längst nachgebacken habe

.


Ab sofort wird hier unter diesem Post weiter für die Hall of Fame gesammelt. Auf rege Anteilnahme, liebe Kolleginnen und Kollegen! Nicht vergessen: wie bei jedem Event zählen nur neue Posts (keine aus dem Archiv - außer bei Petra ;), die mit einem Link hier zum DUBB markiert sind.
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